Worldtour 2013 - 2014

Event 

Title:
Swakopmund und Cape Cross
When:
09.10.2013 - 09.10.2013
Where:
Namibia -
Category:
Diary Worldtour 2

Description

Guten Tag die Damen und Herren,

so oder ähnlich, wird man hier in Swakopmund die ganze Zeit von den Einheimischen auf der Strasse angesprochen. Denn Swakop, wie man als Local sagt, ist deutscher also manche Stadt bei uns zu Hause.

Gegründet von Deutschen Einwanderen, hat man das Gefühl, man ist im Schwarzwald oder sonst wo in der Provinz bei uns in Deutschland. Überall wird Schwarzwälder Torte serviert, "wir müssen draussen bleiben" Schilder für Hunde erinneren an ein muffiges Deutschland, wie es zu Tante Emmas Zeiten immer weit verbreitet war.

Die Gebäude hier sind auch alle aus der Zeit der Kolonisation, selbst der örtliche Radiosender sendet hier sien Programm in deutscher Sprache. Alles sehr verwirrend in Swakopmund.

Wir hatten genau 2 Stunden Zeit, um uns diese Perle am Atlantik anzusehen, wollten wir das uns gesteckte Ziel Heute erreichen, auch noch die Seelöwen Kolonie vom "Cape Cross", sowie das verträumte "Hentjes Bay" bestaunen.

Dafür ging es dann um 10.00 Uhr Morgens los aus Swakop, 70 Kilometer über eine wilde Salzpiste mussten "abgeschrubbt" werden, bis wir in "Heintjes BAy" ankamen, wo wir uns erstmal eine Bude für die Nacht gesucht haben. Schnell wurde eingecheckt, dann ging es aber schon wieder weiter in Richtung "Cape Cross", wo 300.000 Robben auf uns warteten.

Dafür mussten weitere 50 Kilometer auf der immer schlechter zu befahrenen Salzpiste gefahren werden, nachdem der Mark nun schon die ganze Zeit fuhr, holte sich die liebe Kate auch ein paar "Fahrersterne" auf ihre Brust, und steurte unseren 6 Meter langen Jeep sicher über die wilde Fahrbahn entlang des atlantischen Ozeans.

Um 14.00 Uhr waren wir dann vor Ort, ein paar Stops zum Picnic in der Wüste, sowie der Besuch bei einem Schiffwrack, das wild in den Wellen der See schon seit Jahren in Seenot in den Felsen hänge blieb, kostete uns einige Zeit, weshalb wir erst jetzt bei den Robben ankamen.

Nun bot sich uns ein tolles Schauspiel. Unzählige Tiere "robbten" sich durch die Bucht vom "Cape Cross", lungerten auf den Steien in der Brandung uns trieben lustige Schauspiele. bei denen wir uns gerne amüsierten.

Es stank fürterlich, wenn 100.000 Robben "kacken", stinkt es vor Ort nicht gerade wie in einer Douglas Filiale.

Wir schossen unzählige Fotos, genossen den Tag und beobachteten die Robben.

Später näherten wir uns ein paar Tieren, Kathrin schaffte es sogar, eine Robbe an Schwanz und Rücken zu berühren.

Nun machten aber die Tiere reiß aus, es war ein tolles Schauspiel, wie 100 Robben vor einem ins Meer fliehen.

Am Ende besuchten wir noch die "Robben Killing Fields", wir mekten, das der Strand auf dem wir liefen, überseht war von den Überresten verendteter Tiere, Schädelknochen und teilweise mumifizierte Kadaver machten den Strand nun etwas unheimlich.

Um 17.00 Uhr fuhren wir dann zurück nach "Heintjes Bay", wo wir den Abend in unserem "Strandhaus" an der Atlantikküste mit einem pfundigen deutschen Mahl ausklingen ließen.

m+s+a+k

Venue

Venue:
Namibia