Worldtour 2014 - 2015

Event 

Title:
Phokara and Phewa Lake
When:
12.10.2014 - 12.10.2014
Where:
Nepal -
Category:
Worldtour 2014 bis 2015

Description

Namaste Freunde,

bevor wir berichten, was wir Heute hier so alles getrieben haben, eine kleine "Quick Info" über Phokara und den Phewas Lake:

Im Süden grenzt Phokara an den Phewa-See, der zweitgrößte See Nepals. im Norden an den südlichen Ausläufer des Annapurna Massivs. Pokhara ist die die zweitgrößte Stadt des Landes.

Vom südlichen Stadtrand und von den umliegenden Bergen bietet sich eine außergewöhnliche Aussicht auf den nahen Himalaja-Hauptkamm mit den drei Achttausendern Dhaulagier, Annapurna und Manslu, sowie zu dem zum Annapurnamassiv gehörenden "Matterhorn des Himalaja", den Stadtbild beherrschenden Machapuchera  (Fischschwanz) mit knapp 7000 m. Diesen Namen hat der Berg wegen seiner kleinen Doppelspitze, die allerdings nicht von der Stadt aus zu erkennen ist.

Der Phewa-See wurde durch Aufstauung etwas vergrößert hat eine Fläche von 4 km² und ist durch den hohen Sedimentgehalt der Zuflüsse stark von Verlandung bedroht. Das Stauwehr dient einem kleinen Wasserkraftwerk zur Stromerzeugung, das sich in der fast 100 m tiefer liegenden Seitenschlucht der Seti südlich des Sees befindet. Außerdem wird vom See Wasser zur landwirtschaftlichen Bewässerung im Pokharatal abgeleitet. Im See wird auch Fischzucht betrieben. In der Nähe des Damms und am See befinden sich die meisten Hotels und Touristenunterkünfte (Lakeside und Damside). Im Pokharatal unweit der Stadt gibt es eine ganze Reihe weiterer Seen, einige davon stark oder fast völlig verlandet. Die bekannteren größeren Seen sind der Begnas Tal und der Rupakot Tal, etwa 10 km östlich vom Zentrum der Stadt. Diese werden wir Morgen besuchen. Auch im Begnas wird in größerem Umfang Fischzucht betrieben. Keiner der Seen ist zum Baden geeignet, zumal es keine Strände oder geeignete Zugangsmöglichkeiten gibt. Es ist jedoch möglich, Ruderboote zu mieten.

Nirgendwo sonst steigt der Himalaya so jäh von 1000 auf 8000 m an. Dieser krasse Gegensatz sorgt im Monsum für die annähernd höchste Niederschlagsmenge des Landes (über 4000 mm p. a.). Selbst innerhalb des Stadtgebietes ist bezüglich der Niederschlagsmenge ein Unterschied zwischen dem Süden und dem Norden der Stadt bemerkbar. Das Klima im Pokahratal ist subtropisch.

Für uns hieß das Sonnenschen, schnell war ein Moped gemietet und wir machten uns auf den Weg weiter alte Highlights abzufahren.

Für den heutigen Tag hatten wir uns die Ostseite des See herrausgesucht, dazu wollten wir mit dem Moped zu den Devilsfalls fahren, die Mahendra Cave besuchen und den Tag dann genüßlich auf der Spitze eines Berges, dessen Namen wir gerade nicht wissen - an der World Peace Pagode ausgehen zu lassen.

All das haben wir dann auch genau so erledigt, wir knatterten die holperigen Strassen hoch- und runter und hatten immer das Gefühl hier "Zu Hause" zu sein.

WIr müssen uns jetzt noch einmal wiederholen, es tut gut wieder in Phokara zu sein.

Bilder zu unserem Ausflug findet ihr unter dem folgenden Hyperlink:

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m+s

 

Venue

Venue:
Nepal