Worldtour 2014 - 2015

Event 

Title:
Rishikesh
When:
31.10.2014 - 31.10.2014
Where:
Indien -
Category:
Worldtour 2014 bis 2015

Description

Namaste,

nun haben wir die letzten Tage soviel über die Ayurveda Kur, das Yoga, die Saftbars und das rumhängen hier berichtet, jetzt müssen wir mindestens einen Bericht schreiben, in dem wir über "Lord (Hare) Krishna berichten, der hier in Rishikesh hoch verehrt ist, und eine der wichtigsten Gottheiten (oder dessen Reinkarnation) darstellt.

Lord Krishna ist eine hindhuistische Form des Göttlichen und wird meist als der achte Avatar von Vishnu verehrt. Für seine Anhänger ist er die inkarnation des Höchsten.

Die heiligen Schriften beschreiben Krishnas Körpertönung als vergleichbar mit einer frischen Gewitterwolke. Er hat stets eine Bambusflöte bei sich und trägt eine Pfauenfeder im Haar. Obwohl er im wissenschaftlichen Sinne nicht als historisch angesehen wird, gehen die meisten Hindus davon aus, dass er tatsächlich gelebt hat.

Ein wichtiger Teil der Mhytologie und Motiv für spirituelle Gleichnisse sind die Spiele mit den Hirtenmädchen, den Gopis.  Wie er sie verliebt macht und sie darüber alle Pflichten vergessen, wie sie ihm auch seine manchmal üblen Streiche immer wieder verzeihen. Krishnas Gefährtin, im spirituellen Sinne seine Shakti ist Radha. Nach anfänglichem Schmollen wegen seiner vielen Liebschaften, die sie aus der Ferne beobachtet hat, werden Krishna und Radha ein Paar. Die geistige, aber auch erotische Liebe zwischen Krishna und Radha sowie den anderen Hirtenmädchen gilt den Hindus als Symbol der Liebe Gottes zum Menschen und der sehnsuchtsvollen Liebe zu Gott  ( Bhakti).


Krishna und die Gopis:

Eine Geschichte erzählt, wie Krishna den Kuhhirtinnen, die im Fluss baden, die Kleider wegnimmt und mit dem Bündel auf einen Baum klettert. Um ihre Kleider wiederzubekommen, müssen die Verschämten einzeln nackt vor ihm erscheinen. Viele der Episoden mit den Gopis enthalten eine erotische Konnotation, Krishna war bei der Begebenheit laut Bhagavatapurana ein verspielter junger Kuhhirte . Einer anderen Legende zufolge soll er 16.108 entführte Prinzessinnen aus den Fängen eines Dämons befreit und allesamt geheiratet haben.

Lord Krishna ist also ein Frauenheld!!!

Als Erwachsener kehrt er an den Ort seiner Geburt zurück, nach Mathura. Er tötet Kansa und gibt den Thron an den rechtmäßigen König Ugrasena zurück. Das Maharbaratha berichtet, dass er König von Dwarka gewesen sei,  Nachdem im Streit zwischen den Dynastien der Pandavasund der Kausravas  um die rechtmäßige Thronfolge seine Friedensmissionen gescheitert waren, wird er in einem großen Krieg der Wagenlenker von Arjuna, dem Helden der Pandavas. Ihm übermittelt er die Lehren der Bhagvadadita  36 Jahre nach der Schlacht von Kurukshetra erschlagen sich die Yadavas, deren Oberhaupt Krishna ist, während eines Trinkgelages gegenseitig. Krishna selbst wird im Alter irrtümlich durch den Pfeil eines Jägers verwundet und stirbt, nachdem er dem Unglücklichen verziehen hat.

Nach hinduistischer Tradition kehrte er im Jahre 3102 v. Chr. in den Himmel zurück, dieser Zeitpunkt gilt als Beginn des dunklen Zeitalters, des Kali Yogas.

Die Krishna-Religiosität ist ihrem Wesen nach besonders emotionale, religiöse Hingabe, Bhaktik Yoga, die besonders das Bhagavatapurana hervorhebt. Ausdrucksformen der Krishna-Bhakit sind die Verehrung des Göttlichen im Bild, religiöse Gesänge, Lesungen aus Schriften wie dem Bhagavatapurana oder der Bhagavad Gita.

Eine der zentralen Textquellen für die philosophische Dimension der Krishna-Verehrung ist die Bhangvadagita. In der Schlacht von Kurukshretga steht Krishna Arjuna als Freund und Beschützer sowie als geistiger Führer zur Seite. Vor Beginn dieser Schlacht offenbart er sich Arjuna als der Höchste. Als Fürst und Wagenlenker von Arjuna zieht Krishna mit in die Schlacht. Arjuna zögert zu kämpfen, da auf der Gegenseite viele Verwandte stehen. Krishna belehrt ihn über seine Pflicht, Dharma, als Krieger Ksathtryia zu kämpfen sowie über die Unsterblichkeit der Seele Atman

Daneben gibt er auch Anweisungen für das spirituelle und ethische Leben seiner Verehrer, etwa: Wer gegen kein Wesen übel gesinnt ist und wer Mitleid hat, wer frei ist von Egoismus und Selbstsucht, gleichmütig in Leid und Freude und wer geduldig ist ... den liebe ich .

Bei uns zwar verschrienen, als Hare Krishna Sekte, bildet dieser Stmm der Glaubensrichtung im Hinduismuss (wie andere Strömungen - Shivaismuss, Ramaissmus ... oder Krishnaismuss) eine tragende Rolle.

Was wären die Straßen ohne die "Hare Krishna singenden" Mönche, die im Sonneuntergang ihr Hanf im Chillum rauchen und mit Ihrem Karma Yoga vollkommen im Reinen sind!.

m+s

 

 

Venue

Venue:
Indien